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Herzlich Willkommen auf der Homepage der PV Frankonia Baden-Baden.

Die Pennälerverbindung Frankonia prägt mit ihrer Vorläuferin, der sogenannten „Urfrankonia“, seit 1856 das gymnasiale Leben in Baden-Baden. Wie die anderen Schülerverbindungen in Baden war sie entstanden, um den Kräften der Restitution des Wiener Kongresses von 1815 entgegen zu treten und ein demokratisches, vereintes Deutschland zu schaffen. Mit zur Zeit acht anderen Bünden bildet sie das Pennälerkartell Baden, zu dem auch die wahrscheinlich älteste Pennalie Deutschlands, die Markomannia 1824 zu Rastatt, gehört.

Der moderne Sinn unserer Verbindung liegt im Bemühen, bestehende Schulfreundschaften zu stärken, mit gemeinsamen Aktivitäten zu festigen, über die Schulzeit hinüber zu retten und zu bewahren und innerhalb der Verbindung neue Freunde kennen zu lernen. Wir betreiben Networking auf hohem Niveau und über alle Altersgrenzen hinweg.

Wir sind weltanschaulich und konfessionell völlig ungebunden.

Wir engagieren uns - jeder auf seine Weise und nach seinen Möglichkeiten - für die Gesellschaft, sei es im Beruf, im politischen Amt oder im kulturellen Bereich.

Wir sitzen zusammen und reden, aber in gleicher Weise reisen wir auch zusammen oder spielen.

Aktiven der Frankonia ist die Gründung des Tennisclubs Rot-Weiß zu verdanken, der heute noch unsere Fuxenfarben trägt.

Auch wenn wir eine Männergesellschaft sind, sind unsere Freundinnen, Lebensgefährtinnen und Ehefrauen meist sehr gern gesehene Gäste und mit von der Partie.

Wir tragen bei offiziellen Anlässen Couleur, also Bänder und Mützen. Unsere Farben sind:

Rot-Weiß-Grün.

Zu unseren Traditionen gehört als originäre Veranstaltung das „Schlagen einer Kneipe“, die der Ort höchst wortgewaltiger aber auch höchst wortwitziger Sprachduelle sein kann. Und natürlich singen wir, und das sehr gut: Aus den Burschen der Frankonia ist in den 1960er Jahren der Seemannschor „die Seehunde“ hervorgegangen, der mehrfach im Kurhaus und im Fernsehen aufgetreten ist.

Das Wort „konservativ“ interpretieren wir so:

„Konservativ ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers!“

2017 starten wir in das 15 Jahrzehnt unserer Geschichte und noch immer gilt

Vivat, crescat, floreat Frankonia in aeternum.

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